Hier gibt es Informationen zu Idee, Ziel, Zielgruppe und Umsetzung des Projektes. Beispielhafte Berichte zeigen Aktionen auf, Fotos geben den entsprechenden Eindruck zu den Aktionen.
Konzept und Umsetzung
Schließung regionaler Schulen, marode Spielplätze, gefährliche Straßenüberquerungen, inakzeptable Freizeitangebote vor Ort, fehlende Jugendräume, Ignoranz gegenüber Kindern und Jugendlichen, keine Ausbildungschancen...
Dichtung oder Wahrheit?
Wir wollten es wissen und fragten nach in den ländlichen Regionen in der Pfalz und in Rheinhessen.
Ziel sollte es sein, aufmerksam zu machen, damit hier etwas für Kinder und Jugendliche getan werden kann und nicht zuletzt, damit die Zukunft im Hinblick auf den demographischen Wandel schon im Vorfeld aktiv angegangen werden kann und oben beschriebenes Szenario nicht zwangsläufig zur Wirklichkeit wird.
- Kinder und Jugendliche für ihr Lebensumfeld sensibilisieren
- ins Gespräch kommen/ Kontakte herstellen mit/ zu Politikern
- konkrete „kinder- oder jugendfeindliche“ Probleme gemeinsam bearbeiten
- Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen im ländlichen Raum.
Zielgruppe waren Kinder und Jugendliche (im ländlichen Raum) von Rheinland-Pfalz.
Nachdem Ende 2006 Vorstandsmitglieder der Landjugend RheinhessenPfalz die Idee entwickelt hatten, ging es Anfang 2007 damit los, dass eine Aktionspostkarte entwickelt wurde, von der mehrere Tausend Stück an Kinder und Jugendliche in Rheinhessen und der Pfalz verteilt wurden (bei Veranstaltungen, mit der Post, über Landjugendliche, über Auslagen). Parallel dazu wurde über Pressemeldungen auf die Aktion „Jugend-A.de“ der Landjugend hingewiesen. Ein Fragebogen wurde entwickelt und an Jugendliche verteilt, als auch als online-Umfrage auf die Projekt-Homepage gestellt. Die Projekt-Homepage enthielt weiterhin Hintergründe und Berichte über aktuelle Aktivitäten, sowie die Möglichkeit positive und negative Erlebnisse/ Erfahrungen in ein Forum einzustellen.
Der Hauptschwerpunkt wurde Mitte des Jahres auf die persönliche Befragung von Kindern und Jugendlichen gelegt. Mitglieder des Landesvorstandes der Landjugend RheinhessenPfalz führten zum einen Interviews mit einem Aufnahmegerät, also auch mit der Videokamera durch. Diese waren über die Homepage als Podcasts und Videoblogs anzuhören bzw. –schauen.
Hervorzuheben ist an dieser Stelle noch ein Radiobeitrag bei SWR 3 über das Projekt „Jugend-A.de“ der Landjugend RheinhessenPfalz. Eine Reporterin hatte uns zu einer Interviewaktion begleitet.
Ende des Jahres stand dann die Auswertung des Projektes im Vordergrund. Einige Ergebnisse konnten in einer Diskussionsveranstaltung mit Landes- u. Bundestagsabgeordneten diskutiert werden.





